Inklusion an unserer Oberschule
Inklusion bedeutet für uns, alle Schülerinnen und Schüler in ihrer Vielfalt wahrzunehmen, zu begleiten und individuell zu fördern. Ziel ist es, jedem Kind und jedem Jugendlichen eine erfolgreiche schulische Entwicklung, sowie die gleichberechtigte Teilhabe am Schulleben zu ermöglichen.
Ein zentraler Bestandteil unserer inklusiven Arbeit ist die Beratung zu Förderschwerpunkten, die Einleitung von erforderlichen Diagnostiken, sowie die individuelle Förderung von Inklusionsschülerinnen und -schülern. (einschließlich Förderplänen und Entwicklungsberichten)
Diagnostik und individuelle Förderung
Eine fundierte pädagogische Diagnostik durch eine betreuende Förderschule bildet die Grundlage für eine passgenaue Förderung und dient der rechtlichen Absicherung. Sie hilft dabei, Lernvoraussetzungen, Stärken und Unterstützungsbedarfe frühzeitig zu erkennen. Auf dieser Basis werden individuelle Fördermaßnahmen entwickelt, regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst.
Die individuelle Förderung orientiert sich an den jeweiligen Fähigkeiten und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler und erfolgt sowohl im Unterricht als auch durch zusätzliche Unterstützungsangebote auf der Grundlage von erstellten Förderplänen.
Beratung zu Förderschwerpunkten
Ein weiterer Schwerpunkt unserer inklusiven Arbeit ist die Beratung, ob ein sonderpädagogischen Förderbedarf vorliegen kann. Diese umfasst unter anderem:
Die Beratung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte und schafft Grundlagen zur Überprüfung, ob ein sonderpädagogischer Förderbedarf vorliegt.
Ansprechpartnerin für Inklusion
Anne-Kathrin Merker
steht als Ansprechpartnerin für Fragen rund um Inklusion, Diagnostik und
Förderschwerpunkte zur Verfügung. Sie berät Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium und begleitet die inklusiven Prozesse an unserer Schule.